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Fortbildungszyklus für niedergelassene Ärzte läuft aus 

Nicht nur die Klinikdirektoren fordern für den jährlichen Qualitätsbericht von ihren Mitarbeitern einen Fortbildungsnachweis, sondern auch die Kassenärztliche Vereinigung für Abrechnungsfragen, von den niedergelassenen Ärzten. Ein Beleg für die aktuelle Fortbildung ist das Fortbildungszertifikat der Ärztekammer.

Die medizinische Qualifikation dient dem Kompetenzerhalt, der Erweiterung des Fachwissens, der qualitativen Verbesserung der Patientenversorgung. Sie ist unabhängig von den gesetzlichen Regelungen eine in der Berufsordnung festgeschriebene Selbstverpflichtung der Ärztinnen und Ärzte.

Mit dieser Einstellung geht auch in Mecklenburg-Vorpommern die Mehrheit der Mediziner in die angebotenen Fortbildungsveranstaltungen. 250 Punkte in fünf Jahren zu sammeln, ist für die meisten kein Problem. Sie können diese Forderung dann durch das ausgestellte Fortbildungszertifikat der Ärztekammer z. B. der Kassenärztlichen Vereinigung nachweislich wie gefordert belegen.

Mit diesem fünfjährigen Zertifikat haben die Ärztekammern bundesweit eine gute Möglichkeit geschaffen, die entsprechend Sozialgesetzbuch und Beschluss des gemeinsamen Bundesausschusses geforderte qualifizierte Fortbildung zu belegen.

Im Jahr 2014 endet der nächste Fortbildungszyklus nach § 95d für die niedergelassenen Ärzte. Das Antragsformular (im Netz und Ärzteblatt) kann gescannt, gefaxt oder geschickt werden.

Bei elektronisch erfassten 250 Punkten müssen keine zusätzlichen Bescheinigungen der Ärztekammer eingesandt werden.

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Ansprechpartner Presse und Öffentlichkeitsarbeit

Benjamin Rausch
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